Drohsel-Fantasie am Drohsel-Donnerstag

•13. August 2009 • 2 Kommentare

Lächelnd nahm Franziska Drohsel den von roten Rosen dominierten Blumenstrauß unter dem anhaltenden Applaus der Delegierten entgegen, die sie gerade auf einen nahezu sicheren Platz auf der Landesliste gewählt hatten. Zusammen mit den anderen Kandidaten verließ sie die Bühne und bahnte sich händeschüttelnd einen Weg zu ihrem Platz.
Endlich hatte sie es geschafft. Es hatte einiger Anstrengung bedurft, wohlgesinnte Jusos in schwach geführten Ortsvereinen zu platzieren und zu Delegierten wählen zu lassen, aber es hatte sich gelohnt. Die Rechnung, vor allem weibliche Genossinnen über die Quote in wählen zu lassen, war aufgegangen. Natürlich hatten sie sich, besonders in Gegenwart älterer Genossen, etwas bedeckt gehalten und moderate Positionen vertreten, aber auf den höheren Parteitagen, auf denen nicht mit überzeugenden Positionen, sondern mit Masse Politik gemacht wird, hatte sie auf ihre Stimmen zählen können. Natürlich hatte sie etwas tricksen müssen und die Stimmauszählungen in Parteien sind bei weitem nicht so transparent wie bei allgemeinen Wahlen. Aber versuchte nicht jeder, irgendwie zu gewinnen? Waren die kleinen Betrügereien nicht Teil des großen Spiels? Außerdem war es für einen guten Zweck. Sie wollte etwas verändern in Deutschland, endlich etwas für den demokratischen Sozialismus tun, gegen die soziale Kälte und für die Gleichberechtigung. Dazu brauchte sie einen Sitz im Bundestag. Der Wahlkampf lag noch vor ihr, aber den größeren Kampf hatte sie hinter sich: den Kampf gegen die verkrusteten, gewohnheitssexistischen Apparat ihrer Partei.

Wenige Tage später rieben sich im Großraum Berlin einige Männer die Hände. Eine Gruppe
CDU-Mitglieder hatte durch eine angemessene Spende sichergestellt, einen der begehrten Plätze auf einer Vorschlagsliste zu bekommen. Diese Männer hatten damit ihre Chancen, Gemeinderäte, Landräte, Bundesdelegierte oder gar Landtagskandidaten zu werden, messbar erhöht. Keiner von ihnen bezweifelte, dass sich diese Investition bald auszahlen würde.
Eine kleinere Gruppe wichtiger Männer hatte diese Spenden gesammelt und damit ein Dossier erworben. Die Ersteller dieses Dossiers freuten sich über die Früchte ihrer harten Arbeit. Die Käufer darüber, ihre politische Zukunft in hohen, wohlbesoldeten Staatsämtern mit lukrativen
Nebenverdienstmöglichkeiten gesichert zu haben. Philipp Mißfelder schließlich rieb sich die Hände, weil er nicht nur Teil dieser abgesicherten Gruppe war, sondern sich auch eine ganz besondere Rosine aus dem Kuchen dieses Geschäfts gepickt hatte. Das Dossier enthüllte eine Reihe von illegalen Parteispenden des politischen Gegners, die aufsummiert fast an den großen Skandal der CDU in den 90er Jahren reichte. Viel wichtiger als die Höhe der Gelder waren allerdings die Zahler und Empfänger, ausgerechnet die Waffen-, Atom- und
Pharmalobbyisten hatten die SPD-Führungsgremien auf gründlichste Weise bearbeitet. Noch wichtiger als alles zusammen jedoch, war die Dokumentation. Massenweise Belege und stichhaltige Beweise, die einen eindeutigen Zusammenhang herstellten zwischen „Reformvorhaben“ der Rot/Grünen und der Großen
Koalition und dem Scheitern in wichtigen Punkten beim Verbraucherschutz, Waffenkontrollen und Gesundheitskosten.
Führende SPD-Abgeordnete auf Bundesebene und wichtige Persönlichkeiten auf der Landesebene würden entweder in den Ausschüssen und hinter verschlossenen Türen kooperieren, oder einer nach dem anderen würde mithilfe gezielt gestreuter Informationen unwählbar werden. Einer konservativ geprägten Zukunft stand nichts mehr im Wege und die Gelder würden nur so aus den Unternehmen zu den Funktionären fließen.
Doch die Rosine, auf die sich der Vorsitzende der Jungen Union am meisten freute, war ein süßes Früchtchen namens Franziska. Und das wurde gerade von seiner Sekretärin in sein Arbeitszimmer in seinem Berliner Stadtbüro gebracht. In ihrer Jeans, dem grauen Pullover und den Chucks schien sie auf den ersten Blick deplaziert zwischen dem maßgeschneiderten Anzug des JU Vorsitzenden und dem strengen Businesskostüm seiner Angestellten.

„Schön, dass Sie es einrichten konnten, Fräulein Drohsel.“, begrüsste der CDU Abgeordnete die Juso-Chefin mit einem breiten Grinsen.
„FRAU Drohsel, bitteschön.“, erwiderte sie barsch.
„Natürlich.“, flötete Mißfelder mit ungetrübter Miene. „Setzen Sie sich doch, FRAU Drohsel.“
Er hatte kaum seinen Sessel hinter dem Schreibtisch erreicht, als seine Besucherin das Wort
ergriff. „Sie wollten mich wegen einer gemeinsamen Veranstaltung der Jusos und der Jungen Union gegen Rechts sprechen. Ich finde es gut, dass die JU endlich dieses Angebot der Jusos annehmen will.“ „Oh, wurde Ihnen das gesagt? Da muss meine Sekretärin einen Fehler gemacht haben. Hier im Büro ist gerade alles etwas chaotisch. Sie sind eigentlich deswegen hier.“ Er schob ihr einen schmale Akte herüber und strich sich die Krawatte glatt. In seinen Sessel gelehnt beobachtete er, wie sie mit skeptischem Blick den Pappdeckel öffnete und die Seiten überflog. Ihre Miene versteinerte, als sie eine Ahnung beschlich, was sie da vor sich hatte. Die Farbe wich aus ihrem Gesicht, als sich der Verdacht bestätigte.
Mißfelder kostete den Moment aus. Doch er wollte nicht riskieren, sie zu sehr zum Nachdenken kommen zu lassen.
„Sie sind ja ganz bleich, Frau Drohsel. Stimmt etwas nicht? Möchten Sie vielleicht etwas trinken?“ Der Tonfall passte zu den besorgten Worten, doch seine Augen waren kalt auf Franziska gerichtet. Sie versuchte Haltung zu wahren und schob entschlossen ihr Kinn mit dem markanten Grübchen nach vorne.
„Was wollen Sie?“, fragte sie mit steinerner Miene.
„Die Welt mit eiserner Faust beherrschen. Aber das ist mehr ein langfristiger Plan. Zunächst will ich sicher sein, dass Sie verstanden haben, was hier für Sie auf dem Spiel steht. Das Einzige, was zwischen diesem Dossier und der BILD-Redaktion steht, bin ich. Aber ich sehe das marktwirtschaftlich. Ich habe in dieses Dossier investiert und erwarte nun… Rendite. Wenn ich die nicht bekomme, kann ich es genauso gut abstoßen.“ Die Betonung des Wortes Rendite, bei dessen Aussprache er seine Hand über ihre Schulter hatte gleiten lassen, während er hinter ihr vorbeiging, ließ keine Frage nach seiner Bedeutung offen. Dachte er.
„Von… von wie viel Geld reden wir hier?“, fragte sie zu seiner Verblüffung.
„Von mehr als Sie sich leisten können. Aber ich gebe Ihnen die Möglichkeit, es… ABZUARBEITEN.“.
Er versuchte es erneut über die Betonung.
„Ich.., ich verstehe nicht…“, wütend packte er Sie von hinten an den Haaren und presste seinen Mund nah an ihr Ohr. „Jetzt hör mal zu, Barbie“, zischte er, „es ist ganz einfach: entweder du
fängst an, zu tun, was ich dir sage, und zwar ALLES, oder du kannst deine Karriere vergessen, deinen Job und alles, was du für deinen Sauhaufen von Partei erreicht hast!“
Er ließ ihre Haare los und ging zurück an seinen Schreibtisch.
„Aber das ist natürlich gänzlich Ihre Entscheidung. Sie können selbstverständlich einfach gehen. Ich sollte eh meiner demokratischen Pflicht nachkommen und diese Dokumente veröffentlichen. Aus Kollegialität wollte ich Ihnen etwas entgegenkommen, aber ich habe Sie wohl falsch eingeschätzt. Sie finden alleine raus. Auf Wiedersehen, Frau Drohsel.“
Sie saß immer noch starr auf dem Sessel, von außen unbeweglich, aber ihre Gedanken rasten.
„Ich… ich t-tue es.“, stammelte Sie schließlich. „Was tun Sie?“, fragte er fordernd nach.
„A-alles. Was Sie wollen. Aber das Dossier muss verschwinden. Für immer.“, sie versuchte,
entschlossen zu wirken, aber Mißfelder konnte sehen, wie sie nach einem Ausweg suchte. Er würde ihr den Spaß lassen. „Selbstverständlich. Ich habe einen sehr dunklen Platz in meinem Tresor. „Genüsslich lehnte er sich zurück und legte lässig die Füße auf seinen Schreibtisch. „Jetzt habe ich ja den ältesten Fehler der Wirtschaftsgeschichte begangen und gewissermassen das Kätzchen – Herr Dr. Stoiber würde sagen „die Muschi“ – im Sack gekauft. Da wird es doch dringend mal Zeit, die Ware zu begutachten.Dann ziehen Sie sich mal aus, Fräulein Drohsel.“
Sie hob zum Protest an, als der Rest des Satzes Gestalt in ihrem Kopf annahm.
„A-ausziehen? Ich dachte…“ „Was dachten Sie?“, unterbrach er sie unwirsch, „Das ich Sie wegen Ihrer rhetorischen Begabung haben will? Wohl kaum. Oder wegen Ihres politischen Einflusses? Der interessiert mich überhaupt nicht. Und jetzt runter mit den Klamotten. Es ist sowieso eine Frechheit, dass Sie so einem Abgeordneten gegenübertreten.“
Gierig sah Mißfelder zu, wie sich Franziska zusammenriss und entschlossen aufstand. Sie sah ihn trotzig an und streifte Pullover, Schuhe, Jeans und Socken ab. Sein Blick wanderte ihren Körper entlang und streifte über BH und Höschen, beide eher bequem als ansehnlich, weiß und Baumwolle. „Mein Gott, das muss die langweiligste Unterwäsche sein, die ich seit langem gesehen habe. Wenn ich so was noch mal an Ihnen sehe, geht das Dossier direkt an den Playboy und ich lege direkt einen Artikel über den „Unsexy Sozialismus“ bei. Ab jetzt tragen Sie gefälligst sexy Unterwäsche oder gar keine.“ Er unterstrich auf seiner geistigen To-Do-Liste den gemeinsamen Einkaufsbummel im Sexshop.
„Na los, nur weiter.“, forderte er sie auf und erhob sich. Sie streifte den BH ab und stieg aus dem Slip. Unwillkürlich bewegte sie ihre Arme vor ihren Körper, doch bemerkte am Blick ihres Erpressers, dass es sinnlos war. Sie zwang sich gerade zu stehen und die Arme seitlich hängen zu lassen.

Philipp Mißfelder fuhr sich unbewußt mit der Zunge über die Lippen, als er ihren nun nackten Körper betrachtete. Er konnte es kaum erwarten, Hand an die wohlgeformten 75B Brüste zu legen und sich zwischen Franzis Schenkeln auszutoben. Den Blick auf den sauber ausrasierten Streifen auf ihrem Schamhügel gerichtet, umkreiste er seinen Schreibtisch und stellte sich ganz nah hinter sie. Mit einer Hand packte er sie am Nacken und legte die andere auf ihren Bauch. Unsanft führte er sie näher an die Wand und zwang sie mit etwas Druck, sich nach vorne überzeugen. Mit den Händen stützte sie sich auf dem Sessel vor ihr ab, über dem ein Spiegel hing.
Mit einem lauten Klatschen landete Mißfelders Hand, die zuvor auf ihrem Bauch geruht hatte, auf ihrem runden Po und ließ sie zusammenzucken.
„Schön weit die Beine auseinander, Fräulein Drohsel.“, raunte Mißfelder hinter ihr, seine Augen über den Spiegel lüstern auf ihre gerichtet. Franziska spreizte die Beine, nur um noch einen kräftigen Klatsch auf ihre andere Pobacke zu bekommen. Die Hand von ihrem Nacken war inzwischen an ihre Brüste gewandert und Knete sie unsanft durch. Der nächste Klatsch durchfuhr ihren ganzen Körper und ließ sie zusammenzucken. Diesmal war seine Hand von hinten zwischen ihren Beinen gelandet und gleich nach dem Aufprall in eine reibende Bewegung übergegangen. Die eine Hand zwickte schmerzhaft in ihre Brustwarze und, kurz danach, fuhr die andere wieder mit einem lauten Klatsch zwischen ihre Beine, nur um sofort wieder mit dem Stimulieren ihres Kitzlers zu beginnen.

Philipp bearbeitete die Brustwarze und ihren Kitzler fest und energisch. Nach kurzer Zeit fing Franziskas Körper an, sie zu betrügen. Leises Stöhnen entfuhr ihr, das sie unterdrücken wolte, indem sie sich auf die Unterlippe biss. Sie senkte ihren Blick und lies den Kopf leicht hängen, als das leichte Schmatzen lauter wurde, dass von Mißfelders jetzt nassen Fingern ausging, die sie weiter und weiter bearbeiteten, Franziska ließ ich auf den Rhythmus ein und versuchte, ihre Atmung unter Kontrolle zu halten. Doch die Anspannung des Tages, die aufregende Situation und Mißfelders unermüdliche Finger forderten ihren Tribut. Ihre Knie wurden weich und die Lustseufzer immer stärker. Den Blick auf den Sessel unter ihr gerichtet verengte sich die Welt auf die Finger zwischen ihren Beinen und das schmatzende Geräusch, das sie verbreiteten.

„Hier spielt die Musik!“ Die Hand, die gerade noch ihre Brust geknetet hatte, packte sie fest an den Haaren und zog ihren Kopf mit einem Ruck nach oben. Sie sah in das fiese Grinsen des JU Vorsitzenden im Spiegel, dazu ihr eigenes, knallrotes Gesicht. Erst jetzt nahm sie
wahr, wie laut sie atmete. Mißfelder klatschte ihr noch einmal feste zwischen die Beine, dann drehte er sie mit der Hand in den Haaren um und auf die Knie. Die andere Hand hielt er der nun nackt vor ihm knienden Franziska hin.
„Probieren Sie doch mal, Fräulein Drohsel.“ Er wartete nicht ab, ob sie ihn weiter öffnete, sondern steckte 2 mit ihrem Saft bedeckten Finger in ihren Mund. Sie hatte ihr Smegma noch nie gekostet, aber der Geruch war ihr natürlich ein gewohnter. Der dazugehörige Geschmack
erfüllte nun ihre Mundhöhle. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob Sie bei anderen Dingen mit Ihrer Zunge besser sind als beim Reden, Fräulein Drohsel.“, grinste Mißfelder und öffnete seine Anzughose. „Schön weit aufmachen!“
Ihre Kinnlade sank gleichzeitig mit seiner Hose nach unten. Er war nicht übermäßig bestückt, aber die Ereignisse der letzten Minuten hatte ihn steinhart gemacht. „Sie haben bestimmt schon einige Schwänze gelutscht. Aber ich frage mich, wie viele Ihrer verweichlichten
Jungsozialisten während Ihrer langweiligen Reden sich schon gedacht hat: „Lutsch meine Eier, du Nutte!“ Ich möchte das hiermit stellvertretend für die Herren nachholen. Na los, Fräulein Drohsel! „Tränen liefen aus Franziska Drohsels Augenwinkeln, als er seinen Sack in ihrem Mund platzierte und die Juso-Vorsitzende zögerlich begann, seine Eier mit der Zunge zu berühren. Sein Stöhnen erfüllte den Raum wie der salzige Geschmack ihren Mund. Es dauerte nicht lange, bis sie spürte, wie der Sack in ihrem Mund zu zucken begann. Mißfelder drückte ihren Kopf ein wenig zurück und spritzte ihr seine Ladung quer über das Gesicht. Strahl für Strahl vermengte sich mit den Tränen auf ihrem Gesicht und bildete – zusammen mit etwas gelösten Make Up – eine schmierige Brühe. Unwillkürlich legte sie den Kopf in die Hände und begann leise zu schluchzen.
„Na, na, Fräulein Drohsel, wer wird denn gleich weinen? Das war doch gar nicht so schlimm. Verglichen mit dem, was ich noch mit Ihnen vorhabe, war das gar nichts.“ Er drückte eine Taste auf dem Telefon auf seinem Schreibtisch. Wir bräuchten hier ein Paar Tücher, bitte.“
Erschrocken sah Franziska auf und sah, wie sich die Tür öffnete und Philipp Mißfelders Sekretärin den Raum betrat. Die schlanke Mittvierzigerin durchschritt in ihrem eleganten Businesskostüm den Raum, völlig ungerührt von der heruntergelassenen Hose ihres Chefs
und dem Häufchen Elend, das nackt und schluchzend vor ihm kniete. Sie reichte ihm ein Paar Tücher und warf mit abschätzigem Blick auch Franziska welche hin, bevor sie sich umdrehte und auf hohen Absätzen wieder aus dem Raum schritt. Mißfelder warf seine benutzten Tücher
vor Franzsika hin und ging zurück um seinen Schreibtisch.
„Das wärs fürs Erste, Fräulein Drohsel. Sie können gehen. Ich habe ja Ihre Nummer. Und ich erwarte, dass Sie sich prompt melden und mich nicht auf irgendwelche Mailboxen sprechen lassen.“
Er betrachtete, wie sie sich schnell das Gesicht abwischte und gerade ihren Slip anziehen wollte. „Was habe ich Ihnen zu dieser grässlichen Unterwäsche gesagt? So weit werden Sie jawohl noch zurückdenken können! „Mit gesenktem Blick zog die Juso-Vorsitzende schnell ihre Jeans, Schuhe und den Pullover an und wollte gerade das Büro verlassen, als
Mißfelder plötzlich wieder neben ihr stand. „Das heißt nicht, dass Sie Ihren Müll einfach hier lassen können.“, mit diesen Worten drückte er ihr die verschmierten, klebrigen Tücher und ihre Unterwäsche in die Hand und drückte sie bestimmt durch die Tür ins Vorzimmer und direkt weiter aus seinem Büro in den Flur des Gebäudes. Eine Gruppe hässlicher Gesichter zwischen 18 und 25 starrte sie an. Ihre T-Shirts wiesen sie als Mitglieder der JU Bremen aus. „Ah, der Landesvorstand Bremen, schön dass Ihr da seid! Fräulein Drohsel kennt Ihr vielleicht aus dem Fernsehen, aber die muss jetzt leider gehen. Kommt doch rein, wollt Ihr einen Kaffee?“ Seine Stimme verschwand, als Franziska die Treppe hinunterstürzte, noch immer klebrige Tücher und ihre Unterwäsche in den Armen und die Augen erneut von Tränen erfüllt.

Anmerkung: Dieser Text ist nicht von mir, aber ich finde ihn so gut dass ich ihn unbedingt hier posten muss.

HEIL DROHSEL!!! \o

Christoph G. stellt sich nach BKA-Fahndung

•7. August 2009 • 7 Kommentare

Nur der Vollständigkeit halber – der Name des geständigen Kinderschänders aus Mayen:

CHRISTOPH GLAUCHE

Drittes Reich 2.0

•5. August 2009 • Kommentar schreiben

drittesreich2punktnull

Willkommen in der Überwachung

•1. August 2009 • Kommentar schreiben

Mein Leben kotzt mich im Moment unglaublich an – ich habe kaum Geld, keine Arbeit, ab September Geldprobleme, und ich muss wieder zur Uni, aber das ist absurderweise im Moment das einzige, worauf ich mich wirklich freue. Dann heisst es nämlich egal wo ich hingehe nur „klotzen machen tun“ und Jailbaitweiber begutachten bis mir buchstäblich schlecht wird. Der Sommer ist in vollem Gange und seit heute wird ganz schleichend das Internet zensiert, alles ganz legal, aufgrund gesetzlicher Vorgaben und dem Bestreben von Obermutter von der Leyen vorangetrieben als gäbe es kein morgen mehr. Stopschilder gegen Kinderficker. Kampf dem rechtsfreien Raum Internet. Ein Volk unter Verdacht.
Abgesehen davon, dass es eine im Netz existierende Verhaltens- und Was-ist-recht-und-was-muss-weg-Kultur gibt, hat Ursula von der Leyen das Internet nicht kapiert. Und von Schäuble brauchen wir hier erst gar nicht anfangen. Dem ist jedes Mittel recht, unter dem scheinheiligen Deckmantel des Kampfes gegen den Terrorismus neue Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen durchzuboxen.
Jetzt also Stopschilder und irgendwann ein Internet, zu welchem man nur noch gegen Fingerabdruck und digitaler Unterschrift Zugang erhält. Keine Webforen mehr. Keine Chans. Kein Filesharing. Nur noch reglementierter Zugang zu Information, zensierte und vorgegebene Information als ein Privileg, welches dem Bürger und Webnutzer jederzeit entzogen werden kann.

Ich stehe zusammen mit dem ganzen Land unter dem Generalverdacht der Pädophilie und Verschwörung gegen das System, und das nur, weil ich im Internet unterwegs bin und es schwer ist, mich zu kontrollieren. Mein Arbeitgeber zensiert und lenkt bestimmten Vorgaben aus diversen Richtungen folgend die öffentliche Meinung. Ihr würdet ausrasten wenn ihr realisieren würdet, dass ihr alle kollektiv ruhig gestellt werdet. Eure Nachrichten sind Inszenierung und Auftragsarbeit, eure Unterhaltung im Büro ist durch diverse Zentralmedien gesteuert und wenn ihr nicht brav mitmacht bei dieser Welle der Verblödung und Gleichschaltung, dann werdet ihr an den Pranger gestellt, im kleinen wie im grossen, und ihr habt nicht mal mehr auch nur einen Funken Ahnung davon, dass es so etwas wie Widerstand und Protestkultur gibt, besser gab. Denn mittlerweile ist eure Rebellion dazu verkommen, eure Myspace- und Studivz-Profilseiten in ein neues und angesagtes Design zu kleiden und in Unterhaltungen mit Mitmenschen (ruhig auf Partys) auf oberflächlichen Trendmüll zu beschränken.
Weiter so.

Meinesgleichen ist kein Pädophiler, und ich bin auch kein potentieller Terrorist – eher ein verhinderter Amokläufer, der nur aufgrund der eigenen Feigheit und der Tatsache, dass es mir zuviel Aufwand bedeutet, mich in einen Schiessverein einzuschleusen um an Knarren zu kommen (denn die kann ich billiger und bei korrekteren Kollegen als den Schützen in Frankfurt bekommen), noch nicht wie eine tickende Zeitbombe explodiert ist und mal schön eine Menge Leute umgemäht hat. Aber das kann ja noch kommen, wobei ich eher damit rechne, dass wir noch lange nicht das gesehen haben, was sich da drohend die Talsohle nennt, und wir werden die Talsohle erleben, sie wird kommen, schon bald, und ich denke an Elend und Armut, Hunger und Wut, so wie damals in Weimar. Bis dahin lassen wir uns doch noch einfach ein wenig mehr ablenken und einlullen, wie wäre es?

Ein zensiertes Netz mit Stopschildern macht nicht einen einzigen Fall von Missbrauch ungeschehen, und es wird auch niemand kommen und die armen Kleinen aus ihrem Elend befreien, da ist die sogenannte Sexmafia bestimmt gut abgesichert. Wenn es sie denn gibt. Ausserdem sind die Anti KIPO-Sperren technisch gesehen ein Witz.

Man sollte den Medien nichts mehr für bare Münze abkaufen, genauso wenig sollte man sich dazu herablassen zu sagen dass alle die, die gegen Zensur und Kontrolle kämpfen, perverse, kinderfickende Schweine sind. Jeder Kämpfer für Informationsfreiheit ist ein gottverdammter Held, er verdient einen Orden. Denn die unbequeme Wahrheit ist leider: dem Machthaber und Staat geht es nur darum, das Netz durchleuchtbar, und den User eindeutig verfolgbar und identifizierbar zu machen, und das ist eine Gefahr für dieses Land und uns alle, wenn nicht die ganze Welt, denn andernorts wird Zufall oh Zufall auch so ab Juli vermehrt ins Netz eingegriffen, mehr Inhalt gesperrt, immer mehr Seiten sind geolocated (d.h. sie können aus bestimmten Ländern nicht abgerufen werden) und mein Computer spinnt seit neuestem auch mal wieder verdächtig.

Worauf ich hinaus will ist eigentlich nur eines: es ist zu spät, um jetzt noch irgendetwas an der neuen Rechtslage zu ändern, da wir alle gepennt haben und eine solche Beschneidung wie die aktuelle Netzzensur durch das BKA so widerspruchslos hinnehmen, da wir alle auf den Kinderpornoholocaust reingefallen sind. Denn wenn man sich mit der Thematik beschäftigt wie Jörg Tauss und wirklich Argumente vorbringt, wird man politisch und gesellschaftlich kaltgestellt. Schon jetzt besteht die Möglichkeit, Daten unbemerkt auf einen fremden Computer aufzuspielen – über das Netz, das Telefon, den Stick, das interne Netzwerk, es gibt so viele Möglichkeiten. Würde mich nicht wundern, wenn Tauss das Opfer eines Komplotts wurde, um ihn aus der Öffentlichkeit auszuschliessen, denn der Mann ist politisch unbequem und reisst das Maul auf. Und genau das sollten wir auch alle tun, solange wir es noch dürfen.

Eine grosse Fresse zu riskieren ist das einzige, was uns noch retten kann.

FREE IRAN

•17. Juni 2009 • Kommentar schreiben

Los, alle mitmachen, Netzangriff auf den Iran. Muss sein, sonst machts keiner, ist ein wenig verboten aber was soll das schon… Heute nacht lasse ich das Script von dem Link da oben durchlaufen und attackiere so Server von iranischen Staatswebsites per DOS-Attacke. Einfach auf den Text klicken und ab gehts.

Ansonsten for the record hier noch ein Link zu einer Zipdatei mit den angeblich echten Wahlergebnissen aus dem Iran, demnach hat Herausforderer Mussawi gegenüber Präsident Ahmahdinedschad viermal so viel Stimmen bekommen.
– wie auch aus dem unten angehängten Brief hervorgehen soll.

iran wahl fake

Ansonsten hier noch einige Usernamen auf twitter.com von Menschen, die direkt aus dem Iran schreiben, je nach Möglichkeit aktuell gehalten:

persiankiwi
y_shar
madyar
parhamdoustdar
abbaspour
azarnoush

FREE IRAN NOW!

Verheissung

•8. Juni 2009 • Kommentar schreiben

Ein Superheld wird kommen und das Internet von Zensursula und ihren Schergen befreien.

Ein Superheld wird kommen und das Internet von Zensursula und ihren Schergen befreien.

68 prächtig prächtig

•26. Mai 2009 • Kommentar schreiben

Nachrichten sind schon lustig, besonders wenn sie wie aktuell im Fall des Karl-Heinz-Kurras (ihr wisst schon, der mit Ohnesorg), der neben seiner Tätigkeit für die Berliner Polizei im Jahre 1967 auch bei der Stasi in Lohn und Brot stand, für ein emotionales Erdbeben quer durch die Republik sorgen.
Kurras zeigt sich heute in einem TV-Interview „uneinsichtig“ und nun will man prüfen, ob man dem Herrn Major nicht die Pension kürzen könnte.
Das eigentliche Verbrechen ist längst verjährt, also so what? Es geht hier doch sowieso nur um die Neubewertung der damaligen Ereignisse und die Tatsache, dass nun Generationen von Alt-68-ern ihre gesamte persönliche Entwicklung, Radikalisierung und die sich irgendwann anschliessende, als beqeuem und notwendig erscheinende Anpassung an das System völlig neu überdenken und vor anderen rechtfertigen müssen.
Egal, die Birthler-Behörde kann sicherlich nicht auf Kommando hin alle historisch interessnten Ereignisse der damaligen BRD auf eventuelle Verknüpfungen mit der Stasi der DDR prüfen, das geht allein schon logistisch nicht. Über 100km Akten wollen sorgfältig katalogisiert sein. Daher ist es mehr als wahrscheinlich, dass auch in Zukunft noch die ein oder andere Überraschung ans Licht kommt:

„Kohl war bei der Stasi – Wiedervereinigung ungültig“

„Uwe Barschel beim Surfen ertrunken“

„RAF bestand aus NVA-Soldaten“

und

„Gorbatschow wäscht sich abends den Fleck vom Kopf“

Wichsvorlage

•25. Mai 2009 • Kommentar schreiben

roomwithaview

Back In Town

•25. Mai 2009 • Kommentar schreiben

Guten Morgen Leserschaft, alles klar bei euch? Bei mir nicht, und wahrscheinlich bin ich deswegen wieder hier gelandet… …kurz also zu der Basissituation: mein Job steht auf der Kippe, ich bewerbe mich rundherum munter durch die gesamte Republik und ich habe jetzt endlich mal Zeit, mich der Uni zu widmen. Ansonsten trage ich das Herz in der Hand und die Faust in der Tasche. Will sagen, ab heute passiert hier bei shortdoublelatte mal wieder etwas!

Ach ja – Warum überquert mein Schwanz die Strasse?
Weil es nach Fisch riecht^^

Schweinegrippe

•26. April 2009 • Kommentar schreiben

Wir werden alle sterben.